Lavafelder und archäologische Ausgrabungen
von Caleta de Fuste bis Ajuy an der Westküste


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die Bucht von Caleta de Fuste - dieser Ort könnte uns nicht gefallen
der Hafen von Caleta de Fuste
das einzig sehenswerte - ein alter Festungsturm von 1740
Die Salinas del Carmen - Teil des Salzmuseums Museo de la Sal
sie werden nur noch für die Touristen betrieben
hier ist auch das Skelett eines gestrandeten 20 m langen Wals ausgestellt
überall findet man Kakteen mit vielen Blüten
überall findet man Kakteen mit vielen Blüten
das Mueseum der archäologische Ausgrabung "La Atalayita" bei Pozo Negro
von weitem kann man von Behausungen der Ureinwohner noch gar nichts erkennen
diese Behausung ist jüngeren Datums und nachträglich restauriert
so sehen die Originalbehausungen der Uhreinwohner aus
so sehen die Originalbehausungen der Uhreinwohner aus
so sehen die Originalbehausungen der Uhreinwohner aus
diese Windmühle entdecken wir in Valles de Ortega
sie besitzt 2 Treppenaufgänge zum Eingang der Windmühle, das ist ungewöhnlich
bei Tiscamanita biegen wir auf eine Schotterpiste zu den Lavafeldern des "Malpais Grande" ab
hier wird auch Lavaschlacke abgebaut
die Hügel sehen aus als ob gleich alles zusammenstürzt
am Ende der Piste hat man einen guten Überblick über die ca. 10000 Jahre alten Lavafelder
am Ende der Piste hat man einen guten Überblick über die ca. 10000 Jahre alten Lavafelder
am Ende der Piste hat man einen guten Überblick über die ca. 10000 Jahre alten Lavafelder
in Ajuy an der Westküste im Restaurant Jaula de Oro genehmigen wir uns einen Imbiss
Schafskäse und ein Brötchen, schmeckt ausgezeichnet
und das ist der Ort Ajuy
die Bucht besitzt einen kleinen schwarzen Lavastrand, die Playa de los Muertos
die Bucht besitzt einen kleinen schwarzen Lavastrand, die Playa de los Muertos
entlang der Küste führt ein Wanderweg zur Caleta Negra, der schwarzen Bucht
der Weg ist gesichert und ziemlich breit, also kein Problem
hier sind im Laufe der Zeit große Höhlen entstanden ...
... verteilt über die ganze Bucht und sie sind ...
... teilweise bis zu 600 m tief
interessante Schichtungen im Gestein
der Rückweg nach Ajuy zeigt wieder ganz neue Ansichten
hier befindet sich Lava auf dem darunterliegenden gestein
Ausblick auf die Küste südlich von Ajuy
auf dem Weg zu einer grünen Schlucht
der Eingang zum Barranco de la Madre de Agua
durch permanenten Wasserzufluß hat sich hier eine grüne Oase gebildet
es wurde sogar ein kleines Staubecken angelegt zur Bewässerung der Felder
in Richtung der Berge haben sich in der Schlucht Schilf und Palmengewächsen angesiedelt
auch viele Vögel haben sich hier niedergelassen
im Hauptportal der 1733 fertig gestellte Kirche Nuestra Señora de Regla in Pajara ...
... findet man aztekisch/indianische Elemente als Verzierung
eine kleine Agavenfarm am Wegesrand
die Pflanzen sind noch recht klein
   

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