wir erreichen Barcelona, kein Reiseleiter weit und breit
29.10.2015
Balken

wir lassen den Tag langsam angehen

Heute heißt es Abschied nehmen von der Norwegian Jade. Unser Urteil zu dieser Kreuzfahrt und dem Schiff werden wir in einer Zusammenfassung der Reise am Ende des Reisebericht wiedergeben. Der Wecker klingelt schon um 6 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ist die Norwegian Jade nur noch 2,9 Meilen vom Hafen von Barcelona entfernt, so zeigt es jedenfalls der Fernseher. Wir stehen so früh auf, damit wir möglichst pünktlich um 8 von Bord gehen können. Hoffentlich steht dann auch ein Reiseleiter o.ä bereit um uns zum Hotel zu bringen.

Ich hole noch schnell die Bordrechnung, die neben unserer Kabinentür steckt. Die Rechnung ist in Ordnung und kann so von unserer Kreditkarte abgebucht werden. Gegen 7 Uhr gehen wir frühstücken, denn unsere Koffer sind bereits fertig gepackt. Im Garden Café herrscht reger Betrieb, viele Gäste wollen scheinbar frühzeitig von Bord. Heute gehen etwa 1500 Gäste von Bord. Die Norwegian Jade wird sich nur mit etwa 400 Passagiere auf die Atlantiküberquerung machen. Wir finden trotzdem einen freien Tisch und erleben von dort aus einen wunderschönen Sonnenaufgang.

wir verlassen die Norwegian Jade

Nachdem wir nochmal ausgiebig gefrühstückt haben sammeln wir unsere sieben Sachen ein und fahren mit dem Aufzug im vorderen Schiffsbereich hinunter auf Deck 7. Der Fahrstuhl kommt erstaunlich schnell und auch auf Deck 7 stehen nicht die erwarteten Schlangen von Menschen. Scheinbar hat NCL das Ausschiffen gut im Griff. Man konnte sich entscheiden sein Gepäck selber von Bord zu bringen, dann kann man zwischen 8 und 9:45 zu jeder Zeit von Bord gehen.

BARCELONA - wir verlassen endgültig unser Kreuzfahrtschiff

BARCELONA - wir verlassen endgültig unser Kreuzfahrtschiff

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Alle anderen Passagiere haben ihr Gepäck mit Anhängern verschiedenster Farben versehen, je nachdem wann sie von Bord gehen wollen (bis spätestens 9:45) und mussten ihre Koffer am Abend vorher bis 23 Uhr vor die Kabinentür stellen. Die Koffer werden dann automatisch ins Terminal transportiert und nach und nach werden die Anhängerfarben aufgerufen und die Passagier können dann von Bord gehen und im Terminal ihr Gepäck abholen. Manche schlafen so etwas länger und gehen erst später als wir von Bord. Die Kabinen müssen allerdings bis 9 Uhr geräumt werden.

Die VIPs und die Passagiere der höchsten Kabinen Kategorien können natürlich auch als erste und jederzeit von Bord gehen. Immer wieder erfolgen Lautsprecherdurchsagen welche Anhängerfarbe jetzt von Bord gehen darf. 5 Minuten nach 8 Uhr wird zum letzten Mal unsere Freestyle Card kontrolliert, als wir von Bord gehen. Wir dürfen sie als Souvenir behalten. Als wir vor das Terminal treten, suchen wir gleich mal unsere Reiseleitung vom Berliner Reisebüro "MeinKapitän", finden Sie aber nicht. Na ja, vielleicht kommt sie etwas später. In unseren Unterlagen vom Berliner Reisebüro stand auch keine Zeit, zu der wir das Schiff verlassen sollten.

erneut ist kein Reiseleiter o.ä. vor Ort

BARCELONA - wieder ist kein Reiseleiter vor Ort, ich stelle mich ersatzweise mit einem Schild vor das Terminal

BARCELONA - wieder ist kein Reiseleiter vor Ort, ich stelle mich ersatzweise mit einem Schild vor das Terminal

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Nach 15 Minuten wird es uns doch etwas komisch und wir haben auch noch keine weiteren Mitreisenden gesehen. Ich drehe eine Runde zu den Bussen, die vor der Terminal stehen und finde dort einen Bus mit einem Schild "MeinKapitän" und 2 Mitreisenden. Scheinbar erscheint diesmal, wie schon in Venedig beim Transfer zum Kreuzfahrttermina, wieder keine Reiseleitung.

Der Busfahrer, der kein deutsch spricht, weiß aber, dass er uns zum Hotel fahren soll, hat aber scheinbar keine Ahnung wie viel Personen er erwartet. Angeblich soll er um 9 Uhr losfahren. Diese Organisation des Berliner Reisebüros "MeinKapitän" ist katastrophal. Nachdem zunächst keine weiteren Mitreisenden auftauchen, schnappe ich mir kurzerhand das Schild aus dem Bus und stelle mich damit vor den Ausgang des Terminals. Prompt tauchen einige Mitreisende auf, die mich für den Reiseleiter halten.

Ich kläre sie über die Umstände auf und schicke sie zum richtigen Bus. Inzwischen helfen weitere Mitreisende beim "Einfangen" der noch fehlenden Passagiere. Da wir noch nie die ganze Gruppe (ca. 40 Personen) gesehen haben, wir waren in Venedig in mehreren Unterkünften verteilt, ist es schwierig alle zu erkennen. Einige haben noch ganz gemütlich gefrühstückt und erscheinen erst gegen 9 Uhr 30 am Bus. Zwei Mitreisenden, der Mann ist gehbehindert, erscheinen dann erst gegen 9 Uhr 50, da ihnen das Reisebüro gesagt haben soll, sie sollen so spät wie möglich von Bord gehen. Der Bus würde auf sie warten. So dauert es fast 2 Stunden bis auch die letzten Mitreisenden am Bus eintreffen.

der Check-In im Hotel läuft auch nicht ohne Probleme

BARCELONA - unser 3-Sterne-Hotel Catalonia Sagrada Familia im Stadtteil El Clot

BARCELONA - unser 3-Sterne-Hotel Catalonia Sagrada Familia im Stadtteil El Clot

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Dann aber geht es endlich los. Wir fahren quer durch die Stadt und erreichen bald darauf unser Hotel Catalonia Sagrada Familia. Auch dieses ist nicht das Hotel, welches in den ersten Buchungsunterlagen angegeben wurde. Durch das viele Gepäck entsteht zunächst wieder ein heilloses Durcheinander vor der Rezeption. Jetzt werden alle Koffer in einen abschließbaren Raum gebracht und dann können alle in Ruhe einchecken. Die Zimmer stehen, wie normal in einem Hotel, erst ab 14 Uhr zur Verfügung Das sorgt bei einigen Reisenden trotzdem für Unmut.

Während dessen macht ein Gerücht die Runde, dass für die Gruppe kein Frühstück gebucht wurde. So wird es jedenfalls allen beim einchecken gesagt. Daraufhin ruft eine erboste Mitreisende bei MeinKapitän in Berlin an und beschwert sich. Sie erkundet sich auch gleich, was eigentlich mit der ausgeschriebenen Stadtrundfahrt ist. Das Reisebüro will zurückrufen. Wir checken auch ein und wollen aber nicht auf unser Zimmer warten, da wir uns für Barcelona viel vorgenommen haben. Wir wollen die knapp 2 Tage gut ausnutzen.

wir bummeln durch Barcelona

BARCELONA - eine von vielen schönen Laternen im Stadtteil Eixample

BARCELONA - eine von vielen schönen Laternen im Stadtteil Eixample

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Wir machen uns daher auf den Weg zur nahegelegenen Metrostation Clot. Dort ziehen wir uns je ein 2-Tages-Ticket für je 14€ mit dem wir unbegrenzt Bahn und Bus fahren können. Zunächst wollen wir einen Stadtrundgang im Stadtteil Eixample unternehmen, wo viele Häuser von Antoni Gaudi oder in ähnlichem Stil stehen. Wir betreten auch mutig die erste Metrostation. Prompt haben wir uns in der Richtung vertan und steigen an der nächsten Station wieder aus. Ab dann klappt aber alles wie am Schnürchen. Mit der Linie 2 fahren wir bis zur Station Sagrada Familia und steigen dort um. Hier machen wir Bekanntschaft mit den endlos langen Wegen zwischen zwei Metro-Linien. Teilweise sind es mehrere hundert Meter, die man zwischen 2 Linien zurücklegen muss. So etwas haben wir auch noch nicht erlebt.

die schönsten Häuser Barcelonas

An der Station Diagonal (Linie 5) verlassen wir die Metro. In einem Starbucks Café direkt an der Metrostation lassen wir uns für einen Cappucino und 2 Stücken Carot Cake nieder. Als ich bezahlen will, stelle ich fest, dass bei meiner Jackentasche der Reißverschluss offen ist, wo sich normalerweise das Portemonnaie befindet. Das Portemonnai ist verschwunden. Ob ich vergessen habe die Tasche zu schließen (nach dem Kauf der Metrokarten) und es herausgefallen ist oder ob ich bestohlen wurde weiß ich nicht, es ist jedenfalls weg. Dummerweise hatte ich im Hotel vergessen einen Teil des Geldes aus dem Portemonnaie zu nehmen. Der Verlust beträgt so etwa 150€. Alle Kreditkarten und ähnliches habe ich zum Glück immer getrennt davon aufbewahrt.

BARCELONA - das Casa Mila von Antoni Gaudi ist eines der spektakulärsten Häuser in Barcelona

BARCELONA - das Casa Mila von Antoni Gaudi ist eines der spektakulärsten Häuser in Barcelona

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Trotzdem beginnen wir unseren schon Zuhause ausgearbeiteten Spaziergang zu einigen der schönsten Häuser von Gaudi und Barcelona. Immer wieder liegen die verschiedensten tollen Gebäude am Weg, die wir aber in unserem Bericht nicht alle ausführlich beschreiben können. Erstes Haus auf unserem Weg ist das Casa Comalat von 1911. Die schönere Fassade dieses Hauses sieht man von der Carrer de Corsega aus. Ganz in der Nähe liegt das Palau Barode Quadras von 1904 mit 2 verschiedenen Fassaden. Sehr interessant sieht das Casa Terrades aus, welches insgesamt 6 Türme besitzt. Vorbei am Casa Thomas von 1895 und dem Palau Montaner von 1885 erreichen wir das Casa Mila von 1905, erbaut von Antoni Gaudi. Eines der spektakulärsten Häuser in Barcelona, wir sind fasziniert.

BARCELONA - im Häuserblock "Manzana de la Discordia" an der Passeig de Gracia steht das Casa Batló, ebenfalls von Gaudi

BARCELONA - im Häuserblock "Manzana de la Discordia" an der Passeig de Gracia steht das Casa Batló, ebenfalls von Gaudi

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Vorbei am Fundacio Antoni Tapies von 1880 erreichen wir den Häuserblock "Manzana de la Discordia" an der "Passeig de Gracia". Hier stehen 3 weitere tolle Häuser, u.a. das Casa Batlló. Dieses Haus, 1877 erbaut, wurde 1904-1906 von Gaudi für den Textilindustriellen Josep Batlló i Casanovas persönlich umgebaut. Es besitzt eine sehr farbenfrohe Fassade mit vielen interessanten Details. Auch das Casa Amatller sowie das Casa Lleó-Morera wurden um 1900 erbaut und besitzen einmalig gestaltetet Fassaden. Interessant sind auch die Laternen an der Passeig de Gracia, eine Kombination aus einem schmiedeeisernen Laternenmast mit einer mit Keramikbruchstücken verkleideten Sitzbank. Sie stammen ausnahmsweise mal nicht von Gaudi, sondern von Pere Falqués

BARCELONA - in der "Passatge de Permanyer" haben die Häuser einen englischen angehauchten Baustil

BARCELONA - in der "Passatge de Permanyer" haben die Häuser einen englischen angehauchten Baustil

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Neben den bekannten gibt es aber auch sehr viele andere schöne Häuser am Wegesrand. Wir besuchen u.a. eine Privatstraße mit kleinen Häuschen (im englischen Stil) und Vorgärten ("Passatge de Permanyer") sowie ein grünen Hinterhof mit dem Wasserturm Torre de les Aigües (1870). Unser Weg endet schließlich am Placa Catalunya. Hier herrscht unheimlich dichter Verkehr und sehr viele Menschen sind auf den teilweise sehr breiten Gehwegen unterwegs. Typisch für Barcelona sind auch die vielen Motorroller, die teilweise in zwei Reihen am Straßenrand parken. Parkplätze auf der Straße gibt es hier so gut wie gar nicht.

auf der Prachtstraße Barcelonas "La Rambla"

BARCELONA - die Flaniermeile von Barcelona "La Rambla"

BARCELONA - die Flaniermeile von Barcelona "La Rambla"

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Anschließend bummeln wir über die bekannteste Straße Barcelonas "La Rambla" Richtung Hafen hinunter. Hier herrscht jede Menge Trubel. Viele Menschen sind unterwegs, Verkaufstände aller Art und Restaurants befinden sich rechts und links der Promenade, es gibt viel zu sehen. Vorbei am Café Zürich (seit 1920 ein beliebter Treffpunkt) und dem Font Canaletes, einem gußeisenen Brunnen mit einer vierarmige Straßenlaterne bummeln wir weiter.

BARCELONA - die Markthalle "Mercat	de la Boqueria" an der Flaniermeile

BARCELONA - die Markthalle "Mercat de la Boqueria" an der Flaniermeile

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Vorbei an einigen alten Häusern erreichen wir eine der großen Markthallen von Barcelona, den Mercat de la Boqueria. Trotzdem es bereits nachmittags ist, herrscht immer noch reger Betrieb in der Markthalle. Erstaunlich, was man hier alles kaufen kann.

BARCELONA - das Casa Bruno Cuadros besitzt eine sehr interessante Fassade

BARCELONA - das Casa Bruno Cuadros besitzt eine sehr interessante Fassade

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Kurze Zeit später treffen wir auf das Casa Bruno Cuadros (La Rambla 82).. Der Fassadenschmuck des Hauses besteht aus offenen und geschlossenen Schirmen, verschiedenen Fächern sowie Wandbilder, die japanischen Holzschnitten nachempfunden wurden. Ergänzt wird das ganze durch Schmuckfenster in asiatischem Stil. Besonders auffällig ist der schmiedeeiserne chinesische Drache, der an einer Ecke des Hauses angebracht ist. Die Fassade wurde 1888 im asiatischen Stil passend zu dem damals vorhandenen Schirmgeschäft umgebaut.

BARCELONA - eines der ersten Häuser von Gaudi, das Palau Güell von 1890

BARCELONA - eines der ersten Häuser von Gaudi, das Palau Güell von 1890

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Auf unserem weiteren Weg folgen das Cafe de l’Opera und das Liceu (Barcelonas berühmtestes Opernhaus). In einem ehemaligen Kloster befindet sich heute das 4-Sterne-Hotel Oriente. Das Palau Güell (Stadthaus ) in der Carrer Nou de la Rambla 3-5, die wir jetzt erreichen, ist eines der ersten Werke von Antoni Gaudí (1886-1890). Es wirkt bei weitem noch nicht so verspielt und verschnörkelt wie seine späteren Werke.

BARCELONA - menschliches Kunstwerk nahe dem Kolumbusdenkmal

BARCELONA - menschliches Kunstwerk nahe dem Kolumbusdenkmal

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Gleich nach dem Theater Principal, eines der ältesten Spaniens (erste Aufführung 1597) erreichen wir das Kolumbusdenkmal. Hier stehen wieder die Straßenkünstler, die wir schon bei unserem ersten Besuch in Barcelona gesehen haben. Als lebende Kunstfigur in teilweise skurrilsten Kostümen stehen sie hier auf ihren Podesten und sind manchmal kaum als Mensch zu erkennen. Es sind sehenswerte Outfits dabei. .

wir beziehen unser Zimmer

Von der Metro Station Drassanes aus fahren wir über Plaça de Catalunya zurück nach Clot. Jetzt heißt es den richtigen Ausgang zu finden, was uns nicht gelingt. Wir erwischen den abgelegensten Ausgang und müssen so einige hundert Meter bis zum Hotel laufen. Es ist inzwischen fast 17 Uhr und jetzt bekommen wir auch unsere Zimmerschlüssel. Inzwischen ist auch ein Schreiben vom Reisebüro MeinKapitän aus Berlin eingetroffen. Das Frühstück ist jetzt doch inklusive und die Stadtrundfahrt beginnt morgen um 9 Uhr. Warum nicht gleich so. Ein Hotel Angestellter bringt unsere Koffer auf unser Zimmer. Prompt funktionieren unsere Keycards (Zimmerschlüssel) nicht. Zum Glück hat der Hotelangestellte eine KeyCard, die für alle Zimmer passt. Also müssen wir nochmal runter zur Rezeption und neue Karten holen. Das Zimmer ist relativ modern eingerichtet, besitzt 2 Betten, einen Fernseher, einen Schreibtisch und einen Stuhl. Die Mini-Bar ist nicht gefüllt. Das Zimmer ist weitestgehend Ordnung, ebenso wie das Bad. Nachdem wir einiges sortiert und uns eine Weile ausgeruht haben, machen wir uns erneut auf die Socken.

Abendessen und Sagrada Familia

BARCELONA - die Kirche Sagrada Familia wird abends teilweise angestrahlt

BARCELONA - die Kirche Sagrada Familia wird abends teilweise angestrahlt

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Diesmal fahren wir, ohne Probleme, wieder bis zur Station Drassanes. Von hier aus wandern wir durch den neuen Hafenbereich und landen schließlich bei McDonalds. Allerdings waren die selbst zusammengestellten Burger auf der Norwegian Jade besser. Von hier aus bummeln wir über "La Rambla" zurück bis zur Metrostation Liceu. Unterwegs sehen wir uns noch einige beleuchtete Gebäude und die vielen Straßenkünstler an. Die Lokale sind gut besucht und jede Menge Leute sind unterwegs. Von Liceu aus fahren wir zur Station Sagrada Familia, wo sich die gleichnamige ungewöhnliche Kirche befindet.

Ich hoffe, dass sie angestrahlt wird und will noch einige Fotos schießen. Nur einzelne Teile der Kirche sind dann tatsächlich angestrahlt, aber trotzdem sieht das gut aus. Nach einigen Fotos machen wir uns auf den Heimweg. Wir finden wieder nicht den richtigen Ausgang. Später werden wir das System der verschachtelten Bahnhöfe besser begreifen. Gegen 21 Uhr sind wir endlich wieder zurück. Trotz der ganzen Querelen haben wir heute das Beste auch dem Tag machen können und eigentlich fast alles gesehen, was wir uns so ausgedacht hatte.

Balken
Wetter : Sonne, 20 Grad
Kilometer : 15,5
Unterkunft : Hotel Catalonia Sagrada Familia 3* ÜF